Operationen bei Kindern

Besondere Aufmerksamkeit mit extremen Sicherheitsstandards bilden die Grundlage für Operationen bei Kindern. Bei ständigen Infekten mit Aufbau des Immunsystems stehen Erkrankungen des lymphatischen Gewebes und deren Folgeerkrankungen im Mittelpunkt.

Sind die Rachenmandeln (sog. Polypen) oder die Gaumenmandeln (sog. Mandeln) extrem vergrößert, führt dies zur Atembehinderung, zum Schnarchen, zu ständigen Infekten, Schluck- und Halsbeschwerden und häufigen Mittelohrentzündungen bis hin zu sog. „Leimohren“ mit extremer Schwerhörigkeit.

„Polypen“ – vor allen Dingen mit vermindertem Hören – entfernen wir im Rahmen eines ambulanten Eingriffs, evtl. kombiniert mit einem Trommelfellschnitt und Absaugen von Sekret aus der Paukenhöhle. Höhepunkt dieser Maßnahmen ist das 2. und 3. Lebensjahr.

Die Entfernung der Mandeln erfolgt in aller Regel erst ab dem 5. Lebensjahr wenn genügend Abwehrfunktion aufgebaut ist. Diesen Eingriff führen wir aus Gründen der Sicherheit nur unter stationären Bedingungen durch.


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